Kultur

Die Kultur und ihre Vereine geben unserer Stadt ihren Charakter.

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Freitag, den 10. Februar 2006 | Anträge und Stellungnahmen

Rhein-Rock-Festival 2006

Antrag der PETO-Fraktion

Der Ausschuss befürwortetet den Antrag an die Stiftung Monheim der Stadtsparkasse Düsseldorf vom 31.10.2005 auf Gewährung eines Zuschusses bzw. auf Übernahme einer Risikoabdeckung für das Rhein-Rock-Festival 2006 des Kinder- und Jugendrings Monheim am Rhein in Höhe von 10.000,00 € und empfiehlt eine Bezuschussung, die ausnahmsweise trotz der verfristeten Antragstellung erfolgen soll.

Begründung

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Donnerstag, den 10. November 2005 | Anträge und Stellungnahmen

Städtepartnerschaft mit Malbork

Rede von Daniel Zimmermann am 10.11.2005 im Monheimer Stadtrat

„Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren, für die PETO-Fraktion möchte ich ausführen, dass wir die jetzige Beschlussvorlage sehr begrüßen und ihr zustimmen werden. Wie Sie wissen, haben wir uns schon immer für die Städtepartnerschaft mit Malbork ausgesprochen und wir sehen auch kein Problem im Verfahren der Partnerschaftsvereinbarung, wie es von anderen Fraktionen immer wieder geäußert wurde. Lassen Sie mich das kurz begründen, indem ich auf die Vorgeschichte dieses Städtepartnerschafts-Beschlusses eingehe. Ich finde diese Hintergründe unbedingt wichtig.

Teilweise ist das im hitzigen Geschäft der letzten Wochen, als es kurzfristig um Ablehnung, Enthaltung, Für und Wider der Partnerschaft ging, nämlich völlig untergegangen. Ins Rollen kam die Städtepartnerschaft nach vorherigen losen einzelnen Kontakten dann in der Karnevalszeit Anfang diesen Jahres. Die Malborker Delegation nahm am 7. Februar am Monheimer Rosenmontagszug teil, war fasziniert von der Karnevalsstimmung, der kleinen Monheimer Marienburg und ihrem Park. In einer Pressekonferenz bot der Malborker Stadtratsvorsitzende dann die Städtepartnerschaft an, ohne die Monheimer Seite vorher informiert zu haben. In einem interfraktionellen Gespräch am 24. Februar erläuterte die Verwaltung die Umstände der Pressekonferenz und erklärte man habe sich vom Vorgehen der Malborker völlig überrumpelt gefühlt. Aus einzelnen Fraktionen wurde dazu Kritik laut. Es hieß, man wolle erst ein lockeres Bündnis eingehen und erst später dann eine feste Städtepartnerschaft schließen.

Die Verwaltung versprach eine ausführliche Ratsvorlage, die am 17. März im Stadtrat behandelt wurde. Den einstimmig gefassten Beschluss aus dieser Sitzung möchte ich gerne kurz vorlesen: „Der Bürgermeister wird beauftragt, mit der Stadt Malbork (Polen) eine Partnerschaftsvereinbarung zu schließen, mit dem Ziel, gegenseitige Strukturen aufzubauen, die zu einem späteren Zeitpunkt in eine offizielle Städtepartnerschaft münden können.“ Diesen Beschluss haben wir so mitgetragen, innerhalb unserer Fraktion – und das haben wir auch in unseren Fraktionssitzungen so diskutiert - war uns jedoch klar, dass es sich dabei um einen wachsweichen Beschluss handelt, der viel zu verzagt gedacht war. Warum war dieser Beschluss zu verzagt?

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Mittwoch, den 2. November 2005 | Pressemitteilung

Jetzt Städtepartnerschaft schließen

PETO-Fraktion äußert sich eindeutig zur Partnerschaft mit Malbork

Im Vorfeld der kommenden Ratssitzung, in der es um den festen Abschluss einer Städtepartnerschaft zwischen Monheim und der polnischen Stadt Malbork geht, bezieht PETO eine eindeutige Position für die Partnerschaftsvereinbarung. „Wir können die Gleichgültigkeit und Distanz einiger Politiker in dieser Frage nicht verstehen“, so Fraktionsvorsitzender Daniel Zimmermann, für den die Partnerschaft mit Malbork zu einer Herzensangelegenheit geworden ist. „Auf polnischer Seite wird die Partnerschaft viel emotionaler gesehen als bei uns. Darüber sollte man hier in Monheim nicht einfach hinwegsehen.“ Zwar sei sich PETO der Tatsache bewusst, dass es Monheimerinnen und Monheimer gebe, die meinen, man solle sich lieber mehr um die bisherigen Partnerstädte kümmern als eine zusätzliche Partnerschaft mit Malbork zu schließen. „Doch dann ist es eben unsere Aufgabe für die Partnerschaft zu werben und ihre vielen Vorteile herauszustellen“, so Zimmermann weiter.

Nachdem Sven Wilcke als PETO-Ratsmitglied bereits im Frühjahr mit einer städtischen Delegation in Malbork war, reisten seine Fraktionskollegen Daniel Ogermann, Michael Wirtz und Daniel Zimmermann in den Herbstferien nun privat nach Malbork und sind vom Flair der Stadt und der Freundlichkeit der dort lebenden Menschen begeistert. „Wir haben in Malbork eine sehr faszinierende Woche verbracht und können anderen Monheimerinnen und Monheimern nur empfehlen auch einmal dorthin zu fahren“, so Daniel Ogermann, PETO-Vorstandsmitglied und Vertreter im Monheimer Planungsausschuss. Sein Parteifreund Michael Wirtz, Ratsmitglied und stellvertretender PETO-Vorsitzender, ergänzt: „Malbork zeichnet sich nicht nur durch seine imposanten Backsteinburg aus, die jedes Jahr von etwa 700.000 Menschen besucht wird, sondern ist auch sonst eine beeindruckende Stadt.“ Von der Größe her sei Malbork mit seinen 39.000 Einwohnerinnen und Einwohnern Monheim sehr ähnlich, aber auch politisch gebe es in Malbork vergleichbare Herausforderungen. Dazu Daniel Zimmermann: „Im Nordosten der Stadt befindet sich eine große Industriebrache, die seit 2003 als Sonderwirtschaftszone vermarktet wird. Das hat uns sehr an den Rheinpark und das alte Monheimer Shell-Gelände erinnert.“ Darüber hinaus habe Malbork einen eigenen Stadtteil mit Sozialbauwohnungen, der immer noch erweitert werde und von dem man für das Stadtteilmanagement im Berliner Viertel eine Menge lernen könne.

Neben kurzen Abstechern in das nahe Gdansk (Danzig), zum berühmte Ostseebad Soppot und den großen Seehafen von Gdynia haben die drei PETO-Mitglieder einen Hauptteil ihrer Polenreise in Malbork verbracht. „Für uns alle war es eine ganz neue Erfahrung, das Leben in Polen näher kennenzulernen“, schwärmt Michael Wirtz. „Bei den Menschen dort hat sich seit dem EU-Beitritt eine gewaltige Aufbruchsstimmung breit gemacht. Davon kann man sich wirklich anstecken lassen.“ Außerdem dürfe man nicht den historischen Hintergrund vergessen, der die beiden Städte miteinander verbinde. „Die polnische Marienburg und unsere Monheimer Replik sind doch der ideale Stoff, um die wechselvolle deutsch-polnische Geschichte auch auf der Grundlage einer Städtepartnerschaft besser kennenzulernen“, findet Daniel Zimmermann. „Erst wenn man sich all die historischen Zusammenhänge bewusst macht, merkt man, wie wichtig es ist, dass es heutzutage mehr Gemeinsames als Trennendes zwischen beiden Ländern gibt. Eine Städtepartnerschaft würde dieses Gemeinsame noch weiter betonen.“

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Freitag, den 19. November 2004 | Anträge und Stellungnahmen

Cafébetrieb in der Marienburg

Antrag der PETO-Fraktion

Der Ausschuss beauftragt die Verwaltung gemeinsam mit dem Eigentümer der Marienburg und der Marke Monheim e.V. ein Konzept zu entwickeln, dass keine längerfristige Anmietung von Räumlichkeiten zur Errichtung oder zum Betrieb eines Museums vorsieht. Gleichwohl soll ein Cafébetrieb im Erdgeschoss der Marienburg zumindest an Wochenenden gewährleistet sein und der vorhandene Veranstaltungsraum erhalten bleiben.

Begründung

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Dienstag, den 13. Juli 2004 | Pressemitteilung

2. PETO-Beach-Volleyball-Party

Am letzten Schultag vor den Sommerferien (Mittwoch, 21. Juli) veranstaltet die Monheimer Jugendpartei PETO wieder eine große Beach-Volleyball-Party auf der Baumberger Bürgerwiese.

Los geht es um 15 Uhr mit einem Turnier für alle unter 16-Jährigen, bevor ab 17 Uhr dann die Älteren spielen. Mitmachen können Teams aus jeweils drei Spielerinnen und/oder Spielern. Auch eine Vierer-Besetzung ist kein Problem: Pro Spiel wird dann jeweils eine Spielerin oder ein Spieler aussetzen müssen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teams sollten sich einfach einen Namen einfallen lassen und rechtzeitig um 15 bzw. 17 Uhr am Beach-Volleyball-Feld auf der Bürgerwiese erscheinen. Die Spielreihenfolge der einzelnen Teams wird erst vor Ort festgelegt. Selbstverständlich ist die Teilnahme kostenlos. Außerdem winken den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Preise und Trostpreise.

Ab 19 Uhr geht die Veranstaltung in eine Party über. Neben kühlen Getränken aus dem PETO-Ausschankwagen wird es auch frische Grillwürstchen geben. Am Abend sorgen Avalanche, FreePonyRide und Al'skapone für gute Stimmung. Die drei Bands, die sich auch schon jenseits der Monheimer und Langenfelder Stadtgrenzen einen guten Ruf erworben haben, haben ein umfangreiches Programm zusammengestellt, das sie auf einer kleinen Bühne zum Besten geben werden.

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Montag, den 21. Juli 2003 | Pressemitteilung

PETO veranstaltet Beach-Volleyball-Party

Am Mittwoch, den 30.07.2003, also am letzten Schultag vor den Sommerferien, veranstaltet PETO ein großes Sommerferienfest auf der Baumberger Bürgerwiese.

Los geht es schon am Nachmittag, und zwar um 15 Uhr. Auf der Beach-Volleyball-Anlage der Baumberger Bürgerwiese können Teams von drei Spielerinnen und/oder Spielern gegeneinander antreten. Eine Anmeldung dafür ist nicht erforderlich. Wer mitspielen möchte, muss nichts weiter tun, als rechtzeitig um 15 Uhr am Beach-Volleyball-Feld zu sein.

Gegen 19 Uhr ist dann das Ende des Turniers mit einer kleinen Siegerehrung geplant. Anschließend lässt PETO den Abend gleich in eine große Sommerferienparty übergehen, bei der unter anderem die bekannte Monheimer Band „Troublemaker“ auftritt.

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Montag, den 16. Oktober 2000 | Pressemitteilung

Konzert im Schelmenturm

PETO veranstaltet am 27.10.2000 ein Konzert. Bei freiem Eintritt kann man jungen Musikerinnen und Musikern mit ihren Instrumenten lauschen.

Am Freitag, den 27.10.00 wird PETO sich ganz von der kulturellen Seite zeigen: Ab 20.00 Uhr führen junge Leute vorwiegend klassische, aber auch moderne Musikstücke vor. Damit die Umgebung zur Musik passt, hat die Partei kurzerhand den alt-ehrwürdigen Schelmenturm angemietet. 200 Einladungskarten sind verteilt; alle interessierten Monheimerinnen und Monheimer sind eingeladen zu kommen. An Besuchern dürfte es also nicht fehlen.

Auf der Bühne stehen – wie sollte es bei PETO anders sein – ausschließlich junge Musikerinnen und Musiker. Einige davon dürften dem Publikum schon bekannt sein:

Sonja Bisgiel, die zuletzt auf der Monheimer Messe zu hören war und die bereits verschiedene Jugend-musiziert-Wettbewerbe für sich entschieden hat, wird die Zuhörerinnen und Zuhörer mit ihrem ausdrucksstarken Gesang beeindrucken.

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