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Dienstag, den 1. April 2025
Am vergangenen Montag, den 31. März wurde die neue Achtfach-Sporthalle für die Ulla-Hahn-Gesamtschule und das Otto-Hahn-Gymnasium offiziell eröffnet. Ab sofort kann der Sportunterricht in den beiden bis 2027 jeweils siebenzügigen Schulen mit der erforderlichen Hallenkapazitäten erteilt werden. PETO-Fraktionsvorsitzende Stefanie Einheuser freut sich: „Wir sind stolz, die beiden Schulen mit einer Sporthalle ausgestattet zu haben, die den aktuellen Bedarfen entspricht, und sowohl den Schul- als auch den Vereinssport in passender Form ermöglicht. Unser Gesamtplan für den Schulcampus am Berliner Ring ist ein wichtiges Investitionsprojekt für die Bildungsinfrastruktur, das mit der Fertigstellung der Sporthalle nun Schritt für Schritt weiterverfolgt werden kann.“
Eine umfangreiche Machbarkeitsstudie hatte die Bedarfe des Schulzentrums am Berliner Ring ermittelt und drei verschiedene Varianten zum Um- bzw. Neubau vorgeschlagen. Das Ziel, auf einer möglichst geringer Fläche eine größtmögliche Nutzung für die Schulen zu erreichen, stand im Zentrum der Überlegungen der Schweizer Schnellbau-Spezialisten der Nüssli-Gruppe. Dabei bot die Planung einer neuen Halle über zwei Ebenen, die zudem ein Stück weit in den Boden eingelassen wurde, die größtmöglichen Kapazitäten – optisch, aber auch stundenplantechnisch für die Schulen. Die Schulen und die Stadt entschieden sich dann auch für diese Variante mit dem Neubau einer Sporthalle, in der auf zwei Ebenen jeweils vier Halleneinheiten angeordnet sind und die je nach Bedarf zusammengeschaltet werden können. Im Erdgeschoss gibt es zudem eine bewegliche Tribüne insbesondere für Vereinsveranstaltungen, außerdem einen Gymnastik- und Kraftraum sowie zwei Seminarräume.
Das vom Stadtrat im Juni 2022 mit den Stimmen von PETO, der SPD und der FDP beschlossene Projekt kostete insgesamt 42 Millionen Euro und ist Teil des Gesamtinvestitionspakets zur Neuaufstellung des Schulzentrums von mehr als 180 Millionen Euro. Mit dem Abriss der alten Hallenbauten kann nun der Bau der neuen Schulgebäude mit Klassen- und Funktionsräumen starten. Diese Kapazitäten sind dringend erforderlich, um die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule und des Gymnasiums bedarfsgerecht unterrichten zu können. Einen Aufschub des Umbaus, wie von der CDU-Fraktion im Dezember 2024 gefordert, lehnt die PETO-Fraktion entschieden ab. „Auch im Bund hat sich ja mittlerweile die Erkenntnis durchgesetzt, dass Investitionen in Bildung und in die Infrastruktur absolut nötig sind. Deshalb werden wir unsere Pläne weiterhin verfolgen und die notwendige Ausstattung der Schulen in Monheim am Rhein vorantreiben“, bekräftigt Stefanie Einheuser.
Beim Spatenstich im Mai 2023 hoffte man noch auf eine Eröffnung im Herbst 2024. Nun ist es etwas später geworden, aber die Vorfreude auf den Sportunterricht bzw. den Vereinssport in der hochmodernen und geräumigen Halle ist groß. In Nachbarstädten ist die Lage ganz anders. Nicht selten müssen sich Schülerinnen und Schüler zunächst einmal zu Fuß auf den Weg zu einer entfernten Sporthalle begeben. Dass dabei viel wertvolle Zeit für den wichtigen Sportunterricht verloren geht, erzürnt Eltern, Lernende und Lehrkräfte gleichermaßen. Ganz anders in Monheim am Rhein: „Wir sind sehr stolz darauf, hier in Monheim am Rhein sowohl die Schulen bestmöglich auszustatten als auch den zahlreichen Sportlerinnen und Sportlern in den Vereinen die Möglichkeit für umfangreiche Trainingszeiten und auch vereinsübergreifende Veranstaltungen bieten zu können. Das ist ein Gewinn für die ganze Stadt“, meint Stefanie Einheuser.
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